 |
 |
|
 |
 |

Top Thema
Die Isoliert Systolische Hypertonie (ISH) ist ein drängendes, gleichwohl in der Praxis bisher nur unzureichend gewürdigtes kardiologisches Krankheitsbild und weist epidemiologische Besonderheiten auf. Aus klinischem Blickwinkel hat das Krankheitsbild unter anderem deshalb einen hohen Stellenwert, weil mittlerweile belegt ist, dass Patienten mit ISH in besonderem Maße schlaganfallgefährdet sind. mehr
Zögerlich haben die Leitlinien in den letzten Jahren die Therapie mit fixen Kombinationen sanktioniert, vor allem wenn mindestens Grad 2, also eine mittelschwere bis schwere Hypertonie, vorlag. Ein Bestandteil der Kombination hatte nach den amerikanischen Guidelines zwingend ein Diuretikum zu sein. Mit den Ergebnissen der sog. ACCOMPLISH-Studie wird sich das wohl ändern: In dieser historischen Studie wird erstmals ein Kopf-zu-Kopf-Vergleich von zwei Fixkombinationen vorgelegt, das Diuretikum gehört dabei nicht zur Siegermannschaft. mehr
Wenn ein Patient seine Medikamente nicht oder nur unregelmäßig nimmt, sind vor allem schlechte Aufklärung, die Vielzahl der Tabletten oder belastende Nebenwirkungen schuld. Der Hypertoniker, der sich vor der Therapie gesund gefühlt hat, fragt sich, was ihm ein normaler Blutdruck nützt, wenn sich dafür seine Lebensqualität reduziert. Unser Autor nennt die Compliance-Killer und zeigt Strategien für die Therapietreue auf. mehr
|
 |
 |



|
 |